Telematik-Umfrage für Behandler (Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten)

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Anzahl Teilnehmer: 1.836 | Anzahl Antworten: 40.290

 

1.

Bitte antworten Sie auf diese Frage ganz spontan -"aus dem Bauch heraus"- die Frage wird später noch differenzierter gestellt:

Wenn Sie sich jetzt sofort entscheiden müssten, ob Sie sich an die Telematikinfrastruktur anschließen lassen würden, wie würden Sie sich entscheiden?

Ich würde mich an die Telematik anschließen:
*

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.836

134 (7.3%): ja

1.702 (92.7%): nein

 
 
2.

Auch bitte zunächst wieder "aus dem Bauch" heraus spontan beantworten.
Ich glaube, dass die Telematik-Infrastruktur ein vollkommen sicheres Netz ist und auch der Gematik-Server nicht gehackt werden kann.

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.816

47 (2.6%): Die Telematik ist vollkommen sicher

1.769 (97.4%): Die Telematik ist nicht sicher

 
 
3.

Es gibt bereits in Norwegen und England ein ähnliches Netz.
Sind diese Netze sicher oder wurden sie schon gehackt?

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.648

76 (4.6%): Sie sind sicher

1.574 (95.5%): Sie wurden schon gehackt

 
 
4.

Ich glaube, dass mit den Kosten, die ich für den Telematik-Anschluß an meinen IT-Anbieter bezahle werde und mit den monatlichen Service-Kosten alle Kosten abgedeckt sind.

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.779

128 (7.2%): ja

1.651 (92.8%): nein

 
 
5.

Das wird sich zeigen.
Schauen wir uns das ganze einmal an:
Wer trägt das Risiko eines Hackings oder Datenlecks, wenn auf Ihren Rechner über den Konnektor eingedrungen wurde.
*

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.774

105 (5.9%): Das Risiko trägt der IT-Anbieter, der den Konnektor angeschlossen hat

1.670 (94.1%): Das Risiko trägt der Praxisinhaber

33 (1.9%): Das Risiko trägt die zuständige Kassenärztliche Vereinigung

29 (1.6%): Das Risiko trägt die Kassenärztliche Bundes-Vereinigung

 
 
6.

Gut, aber das Risiko ist doch durch die Berufshaftpflichtversicherung abgedeckt.
Stimmt es: Ja oder Nein?
*

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.770

153 (8.6%): ja

1.617 (91.4%): nein

 
 
7.

Da die Kassen alle Kosten für die Telematik übernehmen müssen, interessiert mich das wenig.
Aber müssen die Kassen die Kosten für eine Cyberrisk-Versicherung übernehmen?
*

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.760

96 (5.5%): ja

1.664 (94.5%): nein

 
 
8.

Das wird sicherlich nicht teuer sein.
Wie hoch schätzen Sie die jährlichen Kosten für eine Cyberrisk-Versicherung ein
*

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.750

206 (11.8%): 120 €

425 (24.3%): 300 €

464 (26.5%): 480 €

661 (37.8%): 900 €

 
 
9.

Wenn Sie in der Praxis keinen Interetanschluss haben, werden die Kosten für den Internet-Anschluß

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.746

11 (0.6%): zusätzlich von der KV bezahlt

1.737 (99.5%): nicht von der KV bezahlt

 
 
10.

Auf dem Telematikserver der Gematik GmbH sind meine Daten auch vor dem Zugriff der Staatsanwaltschaft sicher. Gemäß § 53 Abs. 1 Strafprozessordnung habe ich ein Zeugnisverweigerungsrecht. Dieses darf nicht durch Beschlagnahme meiner Patientenakten oder der auf meinem Patientenrechner gespeicherten Daten gemäß § 97 Abs. 1 Strafprozessordnung umgangen werden.
Das gilt auch für den Telematikserver der Gematik GmbH.

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.704

251 (14.7%): stimmt

1.455 (85.4%): stimmt nicht

 
 
11.

Wenn Sie sich nicht an die Telematik anschließen lassen, was passiert dann? *

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.731

52 (3.0%): Ich riskiere, meine Kassenzulassung zu verlieren

1.701 (98.3%): Mein Honorar wird gekürzt

 
 
12.

Um welchen Betrag wird das Honorar gekürzt, wenn Sie sich nicht an der Telematik anschließen lassen? *

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.729

1.640 (94.9%): Pauschal um 1%

8 (0.5%): Pauschal um 5.500 €/je Arzt/Behandler in der Praxis

82 (4.7%): Pauschal um 10%

 
 
13.

Was passiert beim Nicht-Anschließen mit der Abrechnung?
Wenn ich mich nicht an die Telematik anschließen lasse

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.717

77 (4.5%): kann ich mit der KV nicht mehr abrechnen

1.640 (95.5%): wie bisher abrechnen, denn die Telematik ändert nichts daran

 
 
14.

Welche Vorteile hätte die Telematik für Ihre Praxis *

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.718

62 (3.6%): Arbeitsabläufe lassen sich schneller gestalten

1.014 (59.0%): Befunde von anderen Behandlern sind schneller verfügbar

655 (38.1%): Ich kann eigene Befunde schneller versenden, in dem ich sie auf den Server stelle

184 (10.7%): Keine Probleme bei künftigen Abrechnungen

406 (23.6%): Andere

Antwort(en) aus dem Zusatzfeld:

- Keinerlei Vorteile NUR Nachteile
- ich sehe keine
- Ruhe vor dem Gesetzgeber
- keine
- Ich sehe bei den obigen Punkten keine wirklichen Vorteile.
- Ich sehe keine
- keine
- kenne keine Vorteile
- Ich weiß von keinen Vorteilen
- Keine!
- Ich sehe keine Vorteile. Befunde sind nur so schnell da, wie andere sie einstellen werden. Ob dass dann schneller sein wird. Wenn mein Befund fertig ist, dann versende ich ihn. Wenn ich mal länger brauche, kann ich es jetzt wenigstens noch auf die Post schieben ;-) Probleme mit der Abrechnung hatte ich bisher auch noch nicht. Ich muss grad viel Zeit in etwas investieren, für wo ich für meine Praxis keinen Nutzen sehe. Ich lese Berichte lieber in Papierform, da kann ich makieren und habe es in der Sitzung mit dem Patienten. Der Bericht am PC nutzt mir also nicht viel. Möchte auch nicht hinter einem Bildschirm in der Therapiestunde verschwinden, wi so mancher Arzt, der den Patienten nicht mehr anschaut. Um den Bericht dann zu bekommen, müsste ich mich erst einloggen. Wahrscheinlich noch den richtigen suchen und auf meine Kosten ausdrucken. Ich brauche einen Bericht gar nicht sofort. Bin froh, wenn ich dadurch noch Luft bei einem Patienten bekomme. Es ist ja nicht so, dass wir in der Wartezeit Daumen drehen und stündlich zum Briefkasten gehen. Telematik ist aus meiner Sicht wichtig für Medikamentenpläne, Allergien, Implantate und bildgebende Verfahren. Also für meine Arbeit nur sekundär.
- keine
- viele Nachteile
- keine!!
- ?
- Ich sehe keine Vorteile!!
- ich sehe keinen Vorteil
- nur Nachteile- und was ist mit der Schweigpflicht, die auch unter Ärzten gilt?
- Keine
- keine
- Prüfung des VErsichertenstatus
- Vernetzung mit anderen Praxen, Austausch von Befunden, Praxisübergreifende Patientenakte (ohne Speicherung auf einem Server, sondern durch direkten Austausch zwischen den Praxen, stärkere Verbreitung des elektronischen Arztbriefs
- keine
- Keine
- Zusätzliche Arbeitszeit bei Ausfällen des Konnektors
- sehe keine Vorteile
- keine
- Gültigkeit der Versichertenkarte prüfen
- Keine Vorteile
- Keine
- keine
- Sehe überhaupt keine Vorteile für meine Praxis.
- Ich kann "Therapeutenhopper" schneller erkennen
- keine
- keine
- Keine Vorteile
- keine Ahnung
- bisher weiß ich gar keine
- .???
- die genannten Vorteile sind für mich nicht relevant, da ich die Sicherheit der Daten für wesentlich wchtiger halte
- ich sehe überhaupt keine Vorteile
- keine
- m.E. keine, ich habe eine kleine Privatpraxis, und bin ab Juli in einem MVZ für 2 Tage angestellt. Die müssen mitmachen, ich dann auch. Leider.
- keine
- keine
- KEINE
- keine
- für mich keine
- nicht bekannt
- keine
- keine
- Keine Vorteile!
- Keine
- sehe keine
- ich sehe keine Vorteile
- ich weiss es nicht
- Keine!
- keine
- Nix
- sehe keine Vorteile
- gar keine Vorteile
- Ich sehr keine Vorteile für meine Praxis.
- Keine
- ich finde keine!
- keine
- keine
- Stammdaten der Patienten werden überprüft
- Keine habe nur "Pflicht" erfüllt
- Nur Nachteile!
- Keine
- keine
- Für mich hat diese keine Vorteile
- ?
- keine
- Wert der Praxis bleibt erhalten
- wären weitere Lügen
- sehe keine Vorteile!
- Ich sehe keine Vorteile.
- Nichts als Ärger
- keine ersichtlichen Vorteile
- keine Strafe
- Ich sehe keine Vorteile.
- Keine Vorteile
- keine
- Keine
- keine
- keine
- DATEN SIND DURCHSCHAUBARER
- keine Vorteile
- sichere digitale Übertragung der Abrechnung
- keine
- keine
- Keine
- Keine
- weiß nicht
- kann ich nicht erkennen
- gibt es nicht
- Gar keine außer: keine Gehaltskürzung
- keine
- ich sehe keine besonderen Vorteile
- keine
- Versichertenstatus der Versichertenkarte wird überprüft und aktualisiert.
- Gute Frage, keine sichere Antwort
- Keine
- keine Vorteile
- keine
- Ich arbeite jetzt für die IT Industrie
- Absolut keine
- nicht bekannt
- unbekannt
- Sehe keine Vorteile
- keine
- KEINE
- Gültigkeit der KK-Karte schnell überpüfbar
- Die Krankenkassen sind freundlich zu mir, weil ich Ihnen den Datenabgleich abnehme.
- Keine
- mir sind für mich keine Vorteile bekannt
- ???
- ich sehe keine Vorteile
- keine
- keine, nur Stress
- Ich sehe keine
- Ich sehe keine Vorteile.
- ich sehe keine
- keine - eher mehr Zeitaufwand, wenn techn. Probleme, die doch häufiger auftreten.
- keine - ich sehe nur Nachteile
- Keine
- Keine
- Keine Vorteile für mich
- keine
- Ich sehe keine Vorteile im Bereich Psychotherapie
- für mich KEINE
- keine Vorteile erkennbar.
- ?
- Profitsteigerung für Bertelsmann & Co.
- keine Vorteile
- ?
- keine
- keine
- kein Honorarabzug
- keine
- Keine
- Keine ahnung
- keine
- Abgleich Stammdaten
- keine Vorteile bis jetzt
- keine Vorteile
- keine!
- Keine
- Ich kenne keine Vorteile
- keine
- keine
- ist doch bisher noch völlig unklar!
- ich sehe keine vorteile
- keine
- Ich sehe für mich keinerlei Vorteile
- keine
- keine
- ich sehe keine
- Info über Medikation
- keine!!!
- Ich sehe keine Vorteile
- ???
- Mir sind keine Vorteile bekannt
- Keine
- kann prüfen, ob versichert, oder Doppelbehandlung
- keiner bekannt!!!!
- Keine
- BLÖDE FRAGE... ich sehe keine Vorteile
- die Nachteile überwiegen die Vorteile !
- Welche?
- keine
- Keine
- keine, nur Vorteile für KK (bisher)
- gar keine! Nur Nachteile
- keine
- keine
- KEINE
- keine
- keine!
- Keine
- ich sehe keine Vorteile
- Ich muss mir noch weniger Gedanken über meine Freizieit machen, weil ich mit der Telematik beschäftigt bin...
- keine
- Es gibt keinen Vorteil
- Sehr keinen Vorteil
- Konsil schneller verfügbar, weniger Papier“Kram“
- keine
- keine
- nur Nachteile- und was ist mit der Schweigpflicht, die auch unter Ärzten gilt?
- Keine wirklichen Vorteile
- Kein Honorarverlust
- 1 %Honorarkürzung fällt weg
- Keine
- keine
- keine
- KEINE
- ich sehe keine Vorteile für meine Praxis
- mir sind keine Vorteile bewusst, nur Nachteile
- Ich sehe für meine Praxis keine Vorteile
- .???
- keine
- für mich keine Vorteile
- E-Mail zwischen Ärzten/PT
- keine
- keine
- Honorar wird nicht gekürzt
- Es fällt mir schwer Vorteile zu erkennen. Im Moment stört die Einrichtung meine Praxisabläufe, verändert diese unangenehm
- für mich hat es keine ersichtlichen Vorteile
- Irgendwann kann ich Befunde anderer Behandler schneller bekommen
- keine Vorteile
- Telematik hat nur Nachteile!
- bin moderner aufgestellt, Hauseigens QM überprüft kontinuierlich die Sicherheit, in anderen Ländern und Praxen TI ähnliche Systeme bereitgestellt und laufen gut. Die "alten, Senioren Therapeuten" weigern sich wie immer sich der TI anschließen. Approbierte ab 2010 haben keinerlei Scheu davor, da dies in Instituten zur Ausbildung /vorlesungen ausgiebig besprochen worden ist
- eigentlich keine
- keine
- sicher, dass Pat. aktuell versichert ist
- keine
- Keine
- keine
- es gibt absolut gar keine Vorteile
- Ich sehe keine Vorteile
- keine
- nur ob versichert was ich eh weiss
- keine
- keine
- sind mir auch nicht bekannt
- Ich sehe keine
- Sehe keine Vorteilen
- keine
- Keine Vorteile bekannt.
- KEINE VORTEILE!!!!!!
- sehe ich leider keine!
- Bisher keine Vorteile
- Mir nicht bekannt
- Keine
- Jens Spahn ist zufrieden.
- KEINE! Nur Ärger bei Karte die nicht lesbar sind!
- keine vorteile!!!
- Keine
- Ich muß hier ankreuzen, weil ich sonst nicht weiter komme. Wenn ich keine Vorteile sehe, muß ich trotzdem ein Vorteil ankreuzen? Ein Fb-Konstruktionsfehler!
- Keine Vorteile!
- keine
- keine
- Keine
- es hat keine Vorteile
- keine
- Ich sehe derzeit keine Vorteile
- neues Kartenterminal
- keine
- Keine
- brauche ich nicht
- konkreterer, direkterer kollegialer Austausch
- Keine Vorteile
- Ich sehe keinen Vorteil!
- keine
- Stammdatenabgleich mit den Kassen
- Es gibt keine Vorteile
- keine
- keine
- Ich muss weniger Steuern bezahlen, da der Gewinn kleiner wird
- nur Nachteile
- Keine
- keine
- Keine
- keine
- mir fällt gerade nix ein
- Keine
- Invers! Alles komplizierter!!!
- keine
- Keine Vorteile
- Keine
- Keine
- kein Honorarabzug
- keine
- keine
- keine
- Keine
- nicht einen einzigen Vorteil sehe ich
- ???
- Ich sehe keine Vorteile
- keine
- keine
- keine
- ?
- keine
- .... sehe bisher keine.
- keine
- keine Vorteile bisher bekannt
- keine
- keine mir ersichtlichen Verbesserungen oder Beschleunigungen
- keine
- keine
- Keine
- Alle Daten beim Patienten gesammelt.
- Keine Vorteile
- Ich kann bisher keine erkennen.
- ständiger Ärger
- keine
- ich sehe keine
- keine
- Weiss ich nichts
- Keine
- es gibt keine Vorteile für mich
- Keine
- keinerlei Vorteile!
- Eigentlich für mich keine Vorteile
- Keine
- Keine
- Keine!
- Keine
- keine
- ich sehe keine Vorteile für mich
- Keine
- ?
- wieder mehr Zeit für Psychotherapie....
- Es gibt keine Vorteile.
- keine
- Keine nur Nachteile
- Keine
- Keine Vorteile
- KEINE VORTEILE
- Keine
- Keine Vorteile
- keine
- keine
- keine
- brauche ich nicht!
- Keine
- Keine
- Keine Vorteile.
- Keine
- fehlanzeige
- Chipkarten werden sich sonst irgendwann nicht mehr einlesen lassen
- ich sehe keine Vorteile
- Ich habe keine Vorteile.
- Es gibt für Psychotherapeuten keine!
- Gibt es überhaupt Vorteile oder nur ärger
- Gibt es nicht
- keine
- unklar
- garkeine
- keine Vorteile
- keine
- keine, finde ich
- kann ich bisher nicht erkennen
- Keine
- besserer Verkaufswert einer digitalen Praxis
- Keine
- keine
- Keine
- für mich als Anästhesist keine
- keine Vorteile
- Keine Vorteile
- keine
- keine
- Keine
- Juristische Probleme im Rentenalter
- Keine!!!!!!!!!!!!!!!!
- keine
- keine
- keine
- keine
- keine!
- Ich sehe keine Vorteile.
- Kein Vorteil
- Keine
- Keine
- keine
- keine Vorteile
- sicherer als fax
- keine
- keine
- keine
- Digitalisierung braucht eine gemeinsame digitale Basis
- keine
- keine
- Keine
- üsofortige überprüfung der Kartendaten möglich
- keine
- keine
- Ein bereits jetzt !!! mind. 2-stelliges Mrd.€-Geschenk auf Kosten der Beitragszahler ! an die Konzerne der Brachen IT, Versicherungen, Banken und an Cyberkriminelle sowie an z.B. Amazon oder Google, denn wer sonst kann Server/ "clouds" für derart große Datenmengen zur Verfügung stellen (s. Datenspeicherung der deutschen Polizei-Bodycams auf Amazon-Server !)
- keine
- Keine
- Gültigkeit der egk
- keine
- keine
- keine
- nur Probleme
- Es gibt noch keine Vorteile
- Ich sehe z.Zt. nur Nachteile
- keine
- Keine
- keine
- keine
- Keine
- Keine
- keine
- Das wird die Zukunft zeigen
- Keine erkennbar
- Keine
- keine
- ich kenne keine
- Vorbehandlungen einsehen
- keine
- Datenklau
- Es gibt keine Vorteile für dieses Geschenk an die Gesundheits- u.a. -Industrie!
 
 
15.

Welche Nachteile könnte die Telematik für Ihre Praxis haben?

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.688

1.401 (83.0%): Der Arbeitsaufwand wird höher

976 (57.8%): Der Arzt-Patient-Kontakt wird durch eine weitere technische Hürde distanzierter

880 (52.1%): Der Kontakt zu anderen Behandlern nimmt dadurch ab - aber gerade das kurze Gespräch über den Befund oder den Patienten bringt oft weitere wichtige Erkenntnisse, die nicht im Befund selbst stehen

1.419 (84.1%): Ich habe schon genug Ärger mit technischen Geräten und möchte mir nicht noch weiteren Ärger einfangen

416 (24.6%): Andere

Antwort(en) aus dem Zusatzfeld:

- extra Internetanschluss legen, Computer kaufen nur für das Einlesen von 20 Karten im Quartal, Fehlerquote hoch, Patient vergisst PIN, hin- und herschleppen der Daten von Praxis und Büro
- Unabsehbare finanzielle Folgen, unnötige Verkomplizierung
- der Datenschutz ist nicht mehr gesichert
- Datenunsicherheit
- Ärger bei techn. Problemen; Frust
- finanzielle (Folgekosten)
- Kostet viel Zeit mit Updates, neuen Geräten, Technischen Pannen, Stromausfall etc.
- Es ist zu teuer, ich muss mir Gedanken um die Sicherheit meiner Daten machen; es wird sehr schwer, den Patienten die Materie zu erläutern
- finanzielle Belastung
- Störung für Vertrauensverhältnis und Sicherheit
- Teuer, störanfällig (vermutlich), dient der Kontrolle von Menschen & ökonomischen Prozessen,, nicht dem behandlungserfolg
- Vertrauensverlust seitens der Patienten
- höhere Kosten! Und möglicherweise werde Patienten, wenn Ärzte sehen, dass dieser auch zur Psychotherapie geht, zu schnell in eine Schublade gesteckt und nicht mehr richtig untersucht, da es zu voreiligen Schlüssen kommen kann. Der Patient wird durchsichtiger. Und ich glaube nicht, dass Ärzte ganzheitlicher schauen werden, sondern jeder weiterhin nur in seinem Bereich. Welcher Arzt hat denn auch die Zeit alle Berichte eines Patienten durchzulesen. Das schafft doch keiner. Könnte aber dann von dem einen oder anderen Patienten erwartet werden. Mit der möglichen Konsequenz, dass der Patient vieles in der Sprechstunde nicht anspricht und so der Arzt Informationen nicht hat.
- Noch ein Gerät, für das ich keine Platz habe
- ich sehe die Schweigepflicht bedroht
- Sicherheit gefährdet
- Vertrauensverlust der Pat. bei Datenlecks, Zwang, muss meinen Praxis PC online stellen, was bisher getrennt war
- Gefühlte unsicherheit des Arzt-Patienten-Kontakts
- Ich habe zusätzliche Kosten.
- unabsehbare Kosten
- Verdeckte Kosten für Behandler (Versicherung, Internetanschluss, Systemwartung durch Externen Dienstleister)
- zusätzlich Kosten bei Hacking
- Die Patientendaten können gehackt werden.
- Schweigepflicht?
- mangelnde Sicherheit
- Kosten unklar
- Technik kann auch ausfallen, technische Investion zu teuer, veraltet schnell, ständig aktiver zusätzlicher Router braucht Strom
- Verdienstausfall durch technische Probleme von Konnektor & Co.
- möglicher Datenverlust
- Absolut negativ für meine Psychohygiene
- Datenschutz ist nicht garantiert
- brauche einen IT Berater
- 2. Patientinnen und Patienten vertrauen mir nicht mehr weil sie die Weitergabe Ihrer Diagnosen, Berichtsbefunde etc. befürchten, woraus sich ein Nachteil für sie ergeben könnte.. 1. Ihre Daten könnten gehäckt werden.
- weitere Kosten für mich
- Mein bisheriges Verständnis meines Berufsbildes wird grundsätzlich infrage gestellt
- verunsicherung durch Datengefährdung
- keine Datensicherheit
- zusätzliche Kosten (Internetanschluss)
- Mittelfristig werden wir nur noch Patienten behandeln, die nicht mehr auf den 1 Arbeitsmarkt wollen
- hohe Kosten, die nicht erstattet werden
- Kosten, Datensicherheit gefährdet, kein mobiles Gerät mehr verwendbar, weitere Abhängigkeit von unbekannten Strukturen/Techniken etc.
- zusätzliche Technikerkontakte
- Datenunsicherheit
- noch mehr Elektrosmok
- uneinschätzbares Sicherheitsrisiko bezüglich der Daten.
- hohe Kosten, die ich trage
- Höhere Kosten, sowohl Einrichtung wie z.B. Stromverbrauch
- Das Vertrauen der Patienten in die Behandler könnte gefährdet werden. Ich gehe davon aus, dass sich der einzelne ggf. sehr gut überlegt was er noch preis gibt.
- viel höher Betriebskosten der Praxis, siehe z.B. Versicherung
- Kosten, die durch die Telematik entstehen.
- die persönlichsten Daten eines Menschen werden ungeschützt sein; ich befürchte, dass diese Daten einem Verwertungszusammenhang zur Verfügung gestellt werden wie z.B. Leistungskürzungen der GKVen, Schwierigkeiten, Versicherungen abzuschließen; meine Sorge gründet auf der Bemerkung des Bundesgesundheitsministers, dass die Bevölkerung dazu motiviert werden soll, Daten zu spenden; ein weiterer Nachteil ist die Haftung der Praxisinhaber; wir begeben uns zudem in eine immer größere Abhängigkeit von Telekommunikationsfirmen und der störungsanfälligen Infrastruktur (so sind wir mit unserem Praxisanschluss seit dreizehn Tagen wegen einer Störung offline)
- Gefahr des Datenschutzes
- Schweigepflicht wid löcherig
- Daten können gehackt und missbraucht werden
- Ängste, Kosten
- sehe keine Effizienz für meine Psychotherapeutische Arbeit - mehr Reibungsverluste durch Standardisierung, Kontrolle - Fehlersuche etc. - lauter Unerfreulichkeiten, die mir die Arbeit mit Patienten nicht erleichtern.
- Zusammenbruch des Systems
- mein Vertrauen in die Telematik beeinträchtigt mein Selbstverständnis beim Umgang mit den Patienten
- behinderung des pc, ablauf durch nichtfunktionieren
- die Unsicherheit der Daten
- es erhöht meinen Stress mit technischen Geräten,weil die nicht immer funktionieren
- das Vertrauen der Patienten wird geringer
- Zunahme technischer Probleme
- Datenschutz ist gefährdet
- zusätzliche Zeiterfordernis, Kosten (z.B. Vers.)...
- Patienten, die über die Telematik informiert sind, könnten sich aus Angst vor der Verfügbarkeit ihrer Diagnosen gegen eine psychotherapeutische Behandlung entschließen - mit schädlichen Folgen für sie und andere!
- Störung des Therapieprozess und des Vertrauensaufbaus. Wenn ich schon beim einlesen, vor dem ersten persönlichen GEsprächs alles sehen kann, wo der >Pat. gewesen ist, bin ich voreingenommen. Lehne z.B. jemanden ab, weil er z.B. bei Kollege x schon war, oder 3x im LKH o.ä.
- Müsste mir schnelleres Internet anschaffen
- Kosten
- Teuer
- Verletzung der Berufsordnung (Schweigepflicht)
- Der geschützte Raum in der PT ist gefährdet.
- kompliziert und abhängig von IT
- Ein "grossartiges neues Datennetz" - damit eine Einladung an alle IT-Freaks und Hacker ;-))
- finanzelle Belastung durch TI
- Stärkeres Interesse dass Daten gehackt werden.
- in Gemeinschaftspraxis mit 8 Leuten kaum realisierbar.
- Es kostet zb schon Elektriker LAN verbindunf
- Datenschutz, Kosten
- Daten nicht mehr so sicher, daher weniger Vertrauen in den Gesprächen
- mangelnde absicherung der Daten
- ich sehe keinen einzigen Vorteil, sondern nur Nachteile
- Mangelnder Datenschutz
- die Kontrolle meiner eigenen therapeutischen Tätigkeit
- Der Datenschutz für Patienten ist nicht gewährleistet
- nicht klar wer meine Befunde sieht
- kein Vertrauen
- ich müsste meine Praxis umgestalten, da ich im Büro keinen Internetanschluss habe, nur WLAN. Größte Gefahr sehr ich in der zunehmenden Digitalisierung, da dadurch erhebliche Sicherheitsrisiken entstehen.
- Ich würde gegen den ausdrucklichen der Mehrheit meiner Patienten handeln, und wenn ich nur auch nur das Vertrauen einer Minderheit auf das Spiel setzen wollte, hätte ich doch für Alle das Vertrauen verspielt.
- Datensicherheit der Patientendaten nicht gewährleistet
- Datensicherheit nicht mehr zu gewährleisten
- Kontrolle statt Vertrauen in Patient.
- Komplikationen beim Datenabgleich
- so viele, daß hier nicht genügend Platz ist
- Hauptnachteil: unsicherheit/ HAckbarkeit im Netz!!!
- Probleme falls Technik ausfällt
- Beeinträchtigung des Vertrauensverhältnisses zum Arzt / Psychotherapeuten
- zus. Kosten
- Unsicherheit der Daten, Unklarheit wer zukünftig was einsehen darf
- keine Abrechnungsmöglichkeit, wenn der Patient die Chipkarte vergessen hat...
- Datensicherheitsrisiko
- Die besondere Schweigepflicht als Psychotherapeut ist in Gefahr
- Der zentrale Wirkfaktor "Beziehung" wird durch Unsicherheit des Vertauensschutzes massiv beeinträchtigt, therapeutische Interventionen so in ihrer Wirksamkeit erheblich reduziert
- zusätzliche Kosten, die nicht erstattet werden
- Folgekosten
- immer mehr und mehr finanzielllen und zeitlichen aufwand und die datenlecks ohne ende
- Vertrauensverhältnis Pat.-Therap. gefährdet
- diverse
- Datenschutz
- Datensicherheit hochgradig gefährdet
- Datensicherheit ist gefährdet
- Zusatzkosten
- es gibt ein Vetrauensproblem in der therapeutischen Beziehung
- hohe Kosten, auf denen ich sitzen bleibe
- Noch ne Baustelle
- Funktionsausfälle wäre vorprogrammiert.
- Unsicherheit, ob das System mit allen anderen Komponenten der Praxis kompatibel ist und reibungslos läuft.
- Unnötige Kosten, Risiken, Aufwand
- zusätzliche Kosten
- nicht wissen was mit den Daten passiert: Berichte werden zum Patientenschutz womöglich nichtssagender formuliert
- Nicht gedeckte Kosten für Einrichtung und Service
- Ich werde Technik hörig/ abhängig und das menschliche fällt unter den tisch
- Teuer!!!
- gehacktwerden
- Ich habe immer weniger Zeit für die Patienten
- Patientendaten nicht mehr vertraulich
- Ich produziere sensible und hakcbare personenbezogene Daten
- Fremdzugriff auf mein System
- zusätzlich Platz schaffen für den Konnektor
- Mein "Mausarm" darf weiter chronifizieren
- Kosten
- kann mobiles Kartenlesegerät nicht mehr nutzen / Teure Versicherungen, Wartung etc.
- die sich mit Sicherheit noch zeigen würden
- zu teuer, habe eine Minipraxis
- Kosten steigen
- Nachteile für die Patienten wg Datenunsicherheit bzgl eines sensiblen Bereichs ihres Lebens
- sinnlose Kosten für die Gesell., Datenmüll, Prinzip der Datenspasamkeit wird nicht erfüllt
- Patienten trauen sich nicht mehr zum Psychotherapeuten zu gehen
- höhere Kosten
- Gefahr des Hackens
- Hard- und Software-Probleme wegen Unverständnis dieses neuen Mediums
- zuviel Aufmerksamkeit für EDV-Abläufe, die von der realen Praxis-Tätigkeit am Patienten ablenken
- Ich fürchte eine Verletzung des Datenschutzes und möglicherweise der Schweigepflicht ohne diese beeinflussen zu können.
- keine Kontrolle, wer wann auf meine Patientendaten zugreift
- Ich muss während des Einlesens der Chipkarte online sein. Zur Wahrung der Privatsphäre meiner Patient_innen/ Datensicherheit meiner Patient_innen bin ich jedoch immer offline, so dass ich dann immer zwischen on-und offline springen muss, was Zeit kostet.
- keine Kontrolle über die Daten
- Alle o.g.
- Zusatzkosten
- Ich bleibe auf einigen Kosten sitzen wie z. B. Internetanbindung
- zusätzliche Kosten
- Datensicherheit
- Ich muss in meiner Praxis aufwendig WLAN-Kabel verlegen lassen, wenn ich einen sicheren Telematik-Anschluss haben will.
- Patientenmisstrauen
- Die Vertrauensbasis Patient/Therapeut könnte darunter leiden
- Kosten
- Patienten, die von der Therapie zurücktreten.
- Hohe laufende Kosten, deren Übernahme zT unklar ist
- BBelastung des Vertrauemsverhältnisses
- Datenschutz ist nicht gewährleistet
- das Risiko dass Daten gehackt und missbräuchlich verwendet werden ist enorm größer, sowie die anfallenden Kosten sind in der Zukunft nicht umfänglich gedeckt
- Das Vertrauen zu meinen Patienten wird zerstört.
- Manchmal „verschwinden“ Daten im ether.
- Sicherheit
- Hohe Kosten und Aufwand für Sicherung des Connectors
- Technikerkosten bei Problemen
- Unsicherheit wo die Daten noch landen
- mangelnder Schutz der Patientendaten
- Unausggegorene Sache, unklar, unsicher, teuer, arbeitsintensiv, undurchdacht usw
- Die Daten sind nicht sicher. Die Patientenaufklärug wird unter dem ganzen bisherigen Datenmüll untergehen
- Ich möchte nicht INformationen über meine Patienten über Telematik
- Kosten, Zeit für Techniker-Termine
- kein Arztgeheimnid garantiert, Hacker,Behörden
- Sicherheitsbedenken
- Kosten, unzureichender Datenschutz
- zusätzliche Kosten wie zB weiter PC nur für den Anschluß an den Konektor (Lan-Anschluß), Abschließbarer Schrank nur für den Konektor, und weitere Büromöbel für den zusätzlichen PC, Karteneinlesung umständlicher, viele Unklarheiten über Risiken und Möglichkeiten der neuen Technik etc.)
- unzählige
- dauernde Sorge um Hackerangriffe
- Hemmung bei der Stellung bzw. Eingabe “schwerwiegender“, d.h. potentiell stigmatisierender Diagnosen; Gefährdung des Vertrauensverhältnisses zwischen Patient und Psychotherapeut.
- möglicher Vertrauensverlust seitens Patienten
- stromausfall und ich bin in Urlaub
- Verletzung von Datenschutz, Missbrauch der Daten durch "Industrie", desaströses Kosten-Nutzen-Verhältnis, Vertrauensbruch gegenüber PatientInnen, hohe Kosten, zusätzliche Cyber-Versicherung etc. etc. etc.
- Versichertenkarten können nicht eingelesen werden wegen Defkte der Lesegeräte
- Datenunsicherheit, Risiko des Datenklaus
- Gefahr der Dateneinsicht durch Dritte
- ich kann meine Schweigepflicht gegenüber dem Patienten nicht mehr gewährleisten
- Kosten
- Vernichtung von Ressourcen durch die Anschaffung von mehr aus 100.000 Konnektoren, Lesegeräten etc.. Umweltverschmutzung, noch mehr Verbrauch von Elektrizität, vermutlich noch mehr Verbrauch von Papier (!).
- O.g.Haftungen bei Datenlecks, finanzielle Zusatzkosten und Zeitaifwand
- digitale Daten-UNsicherheit. Gefahr durch Hacken
- ungeahnte Warungskosten, Stromausfall?
- Vertrauensverlust in Therapie: Pat können nicht selbst entscheiden, wer Daten einsehen kann
- Kosten erheblich höher, Datenschutz unsicher
- unsicherer Datenschutz
- Höhere Kosten
- Das Vertrauensverhätlnis zum Patienten wird gefährdet.
- Vertrauensaufbau zum Patienten könnte erschwert werden, Zeitaufwand für Aufklärung zur Datenverarbeitung und Unsicherheiz erhöht sich
- Risiken von Datenmissbrauch und Datenlecks
- es schafft auch großes Misstrauen! und mehr Ängste beim Patienten, es behindert eine erfolgreiche Behandlung
- fraglich, ob es reibungslos funktioniert
- ein weiteres Milliardengrab. Wem nutzt die Telematik?
- Vorschubleisten für die Verletzung der Schweigepflicht
- weniger Zeit für die eigentliche Arbeit mit den Patienten
- gläserene Patient
- Fehlende Datensicherheit
- Es gibt keine 100%-tige Datensicherheit im Internet! Laufende Stromkosten
- Datenunsicherheit für Patientinnen und Haftungsrisiko
- Unsicherheit wer später noch aud die Daten zugreifen kann
- kann gehackt werden. Großes Mißbrauchspotential
- Verunsicherung wegen der Gefahr des Datenmissbrauchs
- Kosten sind höher als ZUschüsse + Monatspauschale
- Gefahr gehackt zu werden mit Datenklau und Angriffe auf die Funktionstüchtigkeit meiner Soft- ind Hardware. LAN-Kabel vom Flur quer durch die Praxis ins Behandlungszimmer, in dem der einzige Computer steht. Daueronline und Stromverbrauch - bisher arbeite ich sehr gut offline und sicher. Wartungs- und Reparaturbedarf mit Ausfallzeiten.
- Transparenz
- Kosten Zeit und Nerven
- Die Kosten werden steigen und die Behandler darauf sitzen bleiben
- Patientenverlust, Existenzgefährdung, finanzielle Einbußee
- Gefahr von Hacker angriffen
- Gefährdung der ärztlichen Schweigepflicht
- Beschäftigung mit Anbitern von Cybersicherheit und fachfremdes know how anlernen
- Es gibt keinen echten Nachteil, abr eben auch keinen Vorteil. Das ganze ist für PP sinnlos
- Computerviren
- höhere Kosten, Zeit ist auch Geld
- nachteiliges Kosten-Nutzen-Verhältnis
- unkalkulierbare Folgekosten
- Verbreitung sensibler Gesundheitsdaten; Zugriff von Unbefugten wird erleichtert - vom GKV Mitarbeiter bis zum Hackerangriff
- ein weiterer schritt in eine staatlich regulierte, neoliberale und gläserne gesundheitsmedizin!!!
- weitere laufende Kosten, die ungedeckt
- keinen Einfluss auf die Datenabgriffe
- Kosten
- ich bekomme Probleme wenn ich die Befunde und Akten noch weitere 10 Jahre aufheben muss (und den Konnektor damit auch.
- Datenschutz ist nicht gewährleistet, betreffend Patientendaten und meine eigenen
- die Datensicheheit nimmt ab
- könnte gehackt werden
- Kosten
- Mein Behandlungszimmer wird verunstaltet und häßlich
- Schweigepflicht ist nicht mehr garantiert, ethische Probleme
- Absurd
- Haftungsrisiko, Zusätzliche Wartungskosten
- Kosten
- Alle o.g., die mit den Sicherheitsrisiken verbunden sind.
- nur Mehrkosten, keine Vorteile
- die Daten sind nicht sicher
- Probleme mit der Sicherheit der Datenverwaltung bzw. Recht des Patienten auf seine Daten sind nicht gegeben: z.B. soll Hausarzt (weil z.B. befreundet mit Verwandschaft keine Kenntnis von PT-Therapie haben.
- gesteigerte Unsicherheit
- Probleme mit Rechnerwechsel oder anderen technischen Umbauten
- Extrem viel höhere Kosten und Risiken
- Datensicherheit ist nicht gewährleistet, gläsernen pat, ich brauche ein weiteres Laptop für die Doku u für alle Daten, die nicht zwingend im Praxis Programm vorliegen müssen, dass möglichst wenig Schindler mit Daten getrieben werden kann, es werden möglicherweise Daten zusammengeführt, die ein pat aus wichtigem Grüße d nicht bei jedem Behandler angeben möchte, ich weiss nicht, wer alles legal Zugriff hat
- Ich komme meinem Schutz der Schweigepflicht gegenübr dem patienten nicht mehr nach
- Vertrauensverlust, gläserner Patient
- Datenschutz / Kosten
- Ihre Umfrage ist so lächerlich und nicht wertfrei. Durch Ihre Fragen wird der Eindruck erweckt, dass die ti schlecht ist. deswegen breche ich die Befragung ab. An einer nicht objektiven Umfrage nehme ich nicht teil
- Weitere Unselbständigkeit
- Datenschutzlecks
- höhere Kosten
- Gefahr hehäckt zu werden steigt
- Hacker Risiko
- Datenschutz nicht sicher gewährleistet
- cloud ist ein No go für den Patientendatenschutz
- ich wäre für etwas verantwortlich, womit ich mich nicht auskenne. Das ist eine ständige Belastung.
- gläserner Patient und gläserner Arzt/Psychotherapeut, einer der wenigen verbliebenen geschützten Räume geht damit verloren, ich könnte hier endlos weiter aufzählen...
- Schutz der Patientendaten kann nicht gewährleistet werden
- Misstrauen oder Unverständnis der Patienten mir gegenüber, wenn die Pat. selbst wissen, dass KEINE entsprechende Technologie sicher ist, und sie sich wünschen würden, ich würde dem Druck zur TI widerstehen.
- Mehrkosten
- Kosten, Systemausfälle, Datenlecks usw
- Daten-Müll nimmt überhand.
- Verbindungsprobleme, alles dauert länger
- Die häufigste Diagnose ist die Fehldiagnose! Kritiklose Übernahme von Fremd-Diagnosen könnte zu Behandlungsfehlern führen
- Ein Behandlungsraum wird für das zweite Lesegerät gesperrt.
- Nicht lesbare Karten, 24/7 offener Server für Fremdfirmen, die den Connector "updaten". Update Abhängigkeit vom Anbieter.
- anmeldung ist zu klein für noch mehr geräte
- Die Betriebskosten steigen
- Sowohl ich als der Patient sind gläsern
- Ich kann Datenschutz nicht gewährleisten.
- Staatsmedizin
- Mißbrauch der Daten
- Datenkorruption
- noch mehr Kosten
- Kosten, technische Anfälligkeit
- es wird nicht gebraucht!
- Weitere Kosten die ich nicht erstattet bekomme, was passiert mit den Daten wenn sie die Praxis verlassen -> ich habe keine Kontrolle mehr
- ist nur mehr kontrolle
- am Ende steht ein privates Unternehmen, das die Macht über die Patientendaten hat
- Kein mobiles Kartenlesegerät mehr erlaubt.
- Kosten
- versteckte Kosten
- Hacking, Vertrauensverlust durch Kontrolle externer Stellen
- fehlende Datenschutz
- erhebliche lfd. Zusatzkosten und -Risiken, muß ich auch bei Krankheit bezahlen; Datenschutz des Pat. löst sich in Luft auf; Daten können sich im Netz wiederfinden, illegal verkauft werden; Rechte der Bürger werden erneut weitergehend ausgehebelt.
- Unsicherheit des Datenschutzes, gläserner Patient
- die Kosten sin unkalkulierbar, auch gerade nach Renteneintritt
- Komplikationen, Abstürze
- Sicherheit unklar; viele Patienten wg. mögl. Hacking in Sorge
- Teuer!
- Zeit- und Nervenfresser
- Ich sehe keine Nutzen für meine Praxis mit 30 Scheinen.
- keine Sicherheit für Patienten hinsichtlich der Verschwiegenheit, Datenschutz , keine Transparenz.
- Hackergefahr, Kosten f.mich ( Versicherung, Zeitaufwand, etc.)
- Dazenunsicherheit
- Es entspricht einfach nicht meinen Vorstellungen von Schweigepflicht
- Datensicherheit
- zusätzliche Kosten durch IT-Probleme die ich alleine nicht lösen kann, dadurch auf größer Zeitaufwand, stressiger und unsicherer bei doch geringem Nutzen, bei vllt 60- 80 Pat im Quartal. Unverhältnismäßig!!
- Strafanzeige von Pat. nach Datenleck
- Datenunsicherheit
- Unausgereifte Technik - Nein!!!
- Offenlegung von Patientendaten
- Datenschutz ist nicht zu gewährleisten
- Vertrauen wird beim Pat. zerstört und auch der Therapeut entstehen Gewissenskonflikte.
- höhere Kosten
- Kosten, Risiken Datenschutz
- Datenschutz Patienten
- höhere Personalkosten wegen VSDM
- weitere Kosten, weitere Bürokratie, mehr unsichere Technik,
- unwägbare Risiken für Datenschutz und Schweigepflicht sowie für Wartung und Neuanschaffung des Elektroschrotts
- Kosten steigen
- unkalkulierbare haftungsrechtliche Schäden, Zerstörung des Vertrauensverhältnisses Arzt/Patient, Datendiebstahl früher oder später
- Bruch der Schweigepflicht,
- der gläserne Patient,der überwachte Arzt
- Kosten
- weniger zeit für die Patientinnen
- Online Überwachung der Praxisanwesenheit, Nachtragen von Befunden ergibt immer den Verdacht des illegalen Frisierens, Verlust der Schweigepflicht, usw
- DSVGO, Haftung
- höhere Kosten, Störung interner Praxisabläufe
- alte Kartenleser werde nicht mehr funktionieren
- rechtliches Risiko, Kosten für Internet
- Ich fühle mich noch reglementierter
- DSL ist nicht überall vorhanden
- versteckte Kosten, Risiken eines Datenklaus etc
- Praxisumbau
- Datensicherheit
- Diverse
- Datensicherheit nicht gewährleistet
- Haftung bei Datenmissbrauch
- Haftungsprobleme
- Ll
- Risiko durch Hacking. Risiko durch Fernwartung: prinzipiell voller Zugriff von aussen in mein Intranet möglich.
- Patienten öffnen sich nicht
- Datenschutz nicht sicher, Fremdbestimmt, weniger kontrollierbar, Praxis wird "fremdstrukturiert", kein freier Beruf mehr usw. usw.
- Kosten entstehen, die die Gemeinschaft zahlen muss
- Gefahr von Hackerangriffen etc
- für kleine Praxen nicht wirtschaftlich
- Ich muss haften, wenn mein System gehackt wurde, und außerdem verstößt die TI gegen die DSGVO
- Datensicherheit in Gefahr
- Extra Kosten bis lebensende
- ein Vertrauensverlust auf Seiten der Patienten durch das Wissen um die online- Eingabe ihrer Daten
- Datenschutz ist nicht gewährleistet, betreffend Patientendaten und meine eigenen
- Zu laut
- datenschutz nicht gegeben
- Datenschutz gefährdet
- Datenschutz ade + Einschränkung der persönlichen Freiheitsrechte der Versicherten + Umfassende Kontrollmöglichkeiten + Ressourcen und Geld werden verbrannt, das anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnte
- Stigmatisierung von Pat./ Festschreibung durch einmal gestellete Diagnose; Intransparenz und Ohnmachtserleben von Pat.n
- Kosten für Techniker und Verdienstausfälle, Kosten für teures Kabel was nicht übernommen wird, Zeitaufwand, keine WLAN Nutzung mehr, umständlichere Abläufe, Bohrungen in den Räumlichkeiten, Ärger mit Vermieter, Ärger mit Internetwechsel, Anschaffung neuer Kabel für bisherige WLAN Geräte, Zeitaufwand für Telefonberatung zur Telematik, Zeitaufwand Besprechung Kollegen in der Praxis, keine Vorteile durch Befunde, da diese bisher ohne Probleme in Papierform durch den Patienten mitgebracht wurden, etc.
- höhere Kosten
- Zeitaufwand beim Einlesen von VK, häufige Geräteausfälle, manche Karten lassen sich nicht einlesen
- Zeitverschwendung an der Hotline des TI Anbieters
- Einhaltung der Schweigepflicht ist nicht mehr garantiert
- Fortbildung der Mitarbeiter. Zeitaufwand bezüglich der Integration u Wartung für Praxisinhaber
- Überlastung des Servers
- kontrolle über die Datendes Patienten geht wegen der für den PRaxisinhaber unüberschaubaren IT Sichercheitsrisiken veloren und das könnte im Einzelfall für eien PAtieneten gerade im BEreich Pschotherpei einen nicht reparabelen Schaden erezugen!!!
- Neuer Rechner mit extra LAN-Anschluss, Kosten ca. 1000,- €
- bisher bin ich Herr über meinen PC+Onlineanbindung, nachher mischt ncoh irgend ne Firma mit.
- die Daten dürfen nicht mehr auf einer externen Festplatte sein
- Datenschutz, Datensicherheit, Vertrauensverlust der Patienten in die Verschwiegenheitspflicht und damit in die therapeutische Tätigkeit allgemein
- vor allem die Unsicherheit der gespeicherten sehr persönlichen Daten unserer Patienten
- Zu zeitaufwendig
- häufigerer Ausfall der IT und damit auch der Praxiszeiten, Komplizierteres System dadurch fehleranfälliger, Weiteres Einfallstor für Angriffe auf die IT-Infrastruktur, höhere Kosten,
- Kosten für Reparartur und Ersatz nach 3 Jahren, wartung usw. arbeitsaufwand durch gebundenes personal steigt
- Schnüffelstaat unterstützen
- noch mehr Kontrolle durch KK und KV
- hohe Folgekosten
- kein Internetanschluss als mobiler Anästhesist
- Arztgeheimnis geht verloren
- gefährdete Datensicherheit; Überforderung seelisch schwer kranker Menschen mit den Entscheidungen, die rundum das Thema 'Telematik' zu treffen sind
- Keine Nachteile
- Datenverlust an zB KV-MVZ oä
- noch mehr big Brother, danke Jens Trump!!
- Schweigepflichtsprobleme
- mangelde Datensicherheit
- es gibt keine Nachteile
- Gefahr, dass daten gehackt werden
- zusätzliche Kosten
- Ich sehe die Datensicherheit gefährdet.
- passt nicht mit der DSGVO
- Praxisaufgabe in kommenden < 5 Jahre; Technik muss erhalten bleiben zum Datenlöschen nach 10 Jahren? Standort? (evtl. bin ich auch nur uninformiert...); erheblicher Zeitaufwand der Einarbeitung in neues System und deren Problematik, auch jetzt schon
- Die Schlange beim Anmelden wird länger wegen der häufigen Fehlermeldungen
- zusätzlicher Ärger und Kosten bei IT-Problemen, die ich dann ohne Berater nicht alleine lösen kann
- keine Datensicherheit, hohe Kostenbelastung
- Stromkosten und CO2 Erhöhung!
- die Vertrauensbeziehung zum Klienten wird durch eine unsichere Datenschutzlage belastet
- Noch mehr Geräte, mobiliar
- ständige Gewissensbisse
- Zusatzkosten, Zeit für Einarbeitung,
- Vertrauen zwischen Pat und Therapeuten anfälliger
- Risiken der rasanten Digitalisierung überhaupt
- weitere geräte auf stand-by
- höherer Stromvrbrauch; in meiner kleinen Einzelpraxis werde ich wenig o. keinen Nutzen haben von der Telematik, aber mehr Arbeit
- Datenschutz Ende, Datenhandel Start
- Datenunsicherheit, Honorsrausfall durch Reparatur
- schon jetzt beansprucht die auseinandersetzung mit dieser neuen technik viel zeit, obwohl ich sie gar nicht haben will
- Datenschutz
- §291 SBG V kommt daher wie eine AGB. Kenne keinen anderen derartig umfangreichen §. WER hat es GESCHRIEBEN? WER von den Abgeordneten hat es GELESEN ? WER hat es VERSTANDEN ??? Vorangetrieben wird eine Agenda "Verblödung durch Digitalisierung". Es ist ein Mrd. €-Geschenk für Konzerne auf Kosten der Beitragszahler.
- die Praxis wird immer gläserner. der Datenschutz der Patienten ist nicht mehr gewährleistet.
- die gläsernen Patientenbefunde
- test
- Praxis wird durchleuchtbar für Kassen und BGM
- Vertrauensverlust
- teuer
- Datenunsicherheit belastet Vertrauensverhältnis
- Ich hafte für die ungewollte Verletzung der Schweigepflicht, Ich habe erhebliche Kosten selbst zu tragen, Ich arbeite händisch, die TI ersetzt oder erleichtert das nicht
- Datenunsicherheit
- Haftung??? Datensicherheit...
- Der Datenschutz wird erschwert
- S
- Überwachung
- möglicherweise zusätzliche Kosten
- gefahr des hacking
- bisher gibt es nur Mehrarbeit und später zuviele Mißbrauchsmöglichkeiten
- Koste, Kosten, Kosten für die Patienten und die Therapeuten - zu wessen Nutzen ???
 
 
16.

Können Sie sich vorstellen, dass Sie auch Risiken, die auf Seite der Patienten liegen, eingehen, wenn Sie sich an die Telematik anschließen lassen?

 
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Anzahl Teilnehmer: 1.697

1.466 (86.4%): ja

231 (13.6%): nein

 
 
17.

Wir geben einmal ein paar Szenarien vor. Kreuzen Sie die an, die Sie für wahrscheinlich halten:

 
.png .pdf .xls .csv
 

Anzahl Teilnehmer: 1.652

1.395 (84.4%): Der Patient vergisst die 6stellige PIN-Nummer, die Versicherten-Karte kann nicht eingelesen werden.

1.467 (88.8%): Der Patient weiß gar nicht, dass er eine PIN-Nummer braucht, hat den Brief der Krankenkasse weggeworfen.

241 (14.6%): Andere

Antwort(en) aus dem Zusatzfeld:

- Eltern vergeben die PIN, Jugendliche wissen sie nicht, raten aber 15-Mal
- technische Fehler bei der Hardware
- Diskussion mit dem Patienten, Zeit- und Vertrauensverlust
- das Procedere rund um das Einlesen der Karte herum dauert so lange, dass die halbe Sitzung um ist und der Patient eine kostenlose Nachholsitzung verlangt (er besteht auf seine 50 Min.).
- Die Karte ist defekt und Pat. braucht eine neue
- Daten werden gehackt; Krankenkassen ziehen Daten ab; Versicherungen nutzen Daten, um Beiträge zu erhöhen/ Entscheidungen über Behandlungen zu treffen/ Sanktionen aufzulegen etc.
- Karte vergessen, Übertragung funktioniert nicht, Netzüberlastung.....
- Ich höre zum ersten Mal von einer pin. Muss die Karte jede Sitzung eingelesen werden?
- Patient weigert sich die Pin zu nennen, Patient verwechselt die Pins (Kinder)
- er zieht seine Einwilligung wieder zurück
- Grosse Schwierogkeiten, wenn Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfeeinrichtungen kommen: unterschiedliche Betreuer, sozial schwache, wenig organisierte Familien... - jeden Monat bereits jetzt viel Aufwand um die Krankenkassenkarte zu erhalten. Ältere Pat., depressive Pat., Pat. mit kog. Einschränkungen...merken sich keine sechsstellige PIN
- Das Mißtrauen der Pat. steigt - sie möchten nicht, dass ihre Gesundheitsdaten "unkontrolliert" weitergegeben werden.
- Der Patient will auch gar nicht an der Telematik teilnehmen.
- Die Technik fällt aus
- Ersatzverfahren könnte gestrichen werden, Karte nicht lesbar, Hardware defekt - kein Einlesen möglich
- Der Patient ist genervt und fühlt sich nicht in Behandlung, sondern in Verwaltung.
- zunehmende Fragen nach dem Sinn, und Ängste/Unsicherheiten über Weitergabe der Daten
- Pt. hat Karte nicht dabei. Um Einlesen zu können mit dem Pt. muss erst umgeräumt werden zur Datensicherheit für andere. Oder Praxis muss umgebaute werden.
- Mißtrauen dem Behandler gegenüber wird geschürt, weil es einen für ihn nicht einsehbaren Kanal zum Austausch von ihn betreffenden Daten gibt
- Server funktioniert gerade nicht
- Pat verweigert Teilnahme
- Der technische Anschluss funktioniert nicht; die internetleitung ist blockiert; die Verbindungsgeschwindigkeit ist zu niedrig, so dass der Datenabgleich laaaaange dauert.
- PAtientendaten sind nicht sicher geschützt
- Viele Patienten verstehen den ganzen Kram nicht
- Der Patient wird belastet mit Informationen, die die ärztlich-therapeutische Beziehung beeinträchtigen
- Kinder und Jugendliche haben weder Karte dabei noch wissen Sie den PIN
- Es dauert lange, bis ich so vertraut bin, dass der Ablauf reibungslos läuft bzw. es gibt immer wieder Störungen
- Pat. fragt, ob ich seine Versichertenkarte einlesen muss. Bei "Ja" kommt er nicht
- Der Patient möchte ausschließlich NICHT, dass der Hausarzt o.ä. von der Pt weiß -kann ich ihm das zu 100 Prozent garantieren?!
- psychotischer oder älterer Patient ist überfordert.
- Die Daten werden gehackt und KlientInnen erfahren dadurch Benachteiligungen beim Abschluss von Versicherungen, Arbeitseinstellungen etc. oder werden erpressbar.
- Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Patient, der von einem anderen Behandler mit Informationen konfrontiert wird, die er diesem nicht selbst mitgeteilt hat, aus Scham, Wut oder Empörung gegen den Behandler vorgeht, dem er diese Information anvertraut hat.
- ich komme in die Position eines Dateneintreibers, der den Patienten verfolgt
- Verunsicherung des üblicherweise nötigen Vertrauensverhältnisses Arzt/Therapeut - Patient
- da ich überwiegend mit Senioren arbeite kann ich mir beide obigen Scenarien vorstellen - oder ich soll die PIN dann verfügbar haben (zu deren Erleichterung) - oder über div. Zahlendreher wird das Ganze getillt....allelin die Vorstellung ist ätzend + dauerndes Entschulidgien, dass diese Umständlichkeit nicht auf meinem Mist gewachsen ist, dass ich dennoch bzgl. Datensicherheit nur weiche Angaben machen kann.
- Der Patient wird selbst misstrauischer, denn er fühlt sich dann wie der gläserne Patient.
- Der Patient nimmt Abstand
- die Daten werden "genutzt", "benutzt". Pat. werden als "Psycho" abgestempelt und so Krankheitsbilder übersehen etc.
- Zu Quartalsbeginn Onlineabstürze / Überlastungen im Netz
- Zugriff gerade im Bereich der Psychotherapie auf sehr persönliche Daten der Patienten
- er will alles nicht. Kann ich ihn dann behandeln???
- Gesundheitskarten 1. Generation werden gelöscht
- Probleme mit der internet Verbindung
- Datenschutz
- Eine gestellte und gehackte Diagnose führt dazu, dass jemand einen Job oder eine Versicherung nicht erhält
- DRV, ArbeitgeberInnen, IT-Hacker etc. besorgen sich Zutritt
- technischer Defekt, Absturz, Gewitter
- Persönliche Informationen der Patienten werden Hacking-Interessen preisgegeben + noch stärkere Industrialisierung von Behandlungen in der medizinischen Versorgung.
- Server mit Patientendaten werden gehackt, Nachteile für Pat.u.a. im Beruf , beim Abschluss von Versicherungen, in der Öffentlichkeit
- ?
- Technik geht nicht
- Die Patientin ist sich über die möglichen Konsequenzen der Weitergabe von Daten nicht klar bzw. diese können möglicherweise nicht vorhergesehen werden
- ... hat Versicherten-Karte vergessen; weigert sich, eine PIN zu verwenden
- Es gibt berechtigte zweifel an der Datensicherheit, die auch der Patient wahrnehmen wird
- Gerade bei Jugendlichen ist es oft schwer die Karte für das Einlesen zu bekommen, durch PIN steigt das Risiko sie nicht zu bekommen und dadurch müssten die Kosten privat getragen werden
- Eine/R der die Hilfestellung dringend benötigte würde sie nicht mehr suchen
- Das Netz funktioniert nicht. Die Konnektoren funktionieren nicht. Kompatibilitätsprobleme mit der angeschlossenen Hardware oder Software. Es profitieren nur die IT- Wirtschaft und Datenkraken. Der Glaube an Technik versetzt letzlich doch keinen Berg.
- Ohne Einlesen der Versicherung keine Abrechnung? Dann würde die therapeutische Beziehung durch "Schuld" mindestens belastet oder verunmöglicht.
- pin karte verloren
- Es geht kostbare Zeit für den therapeutische Kontakt verloren; weiteres Störmoment in der therapeutischen Beziehung
- die Pat. Akte wird per Handy-App verwaltet und Handys sind sehr leicht zu hacken
- Karte ist infiziert
- Es sind noch sehr viele alte Gesundheitskarten im Umlauf,die nicht eingelesen werden könneb
- technische Probleme mit der IT und Telekom
- Der Patient entschließt sich, zum Heilpraktiker oder Esoteriker zu gehen, weil dort der Vertrauensschutz nicht durch Telematik beeinträchtigt ist
- Der Patient hat sich nicht informiert und ist schockiert, was alles an Diagnosen, Untersuchungen, Befunden, Behandlungen etc. auf seiner eGK gespeichert ist.
- keine
- ich muss den patienten als kjp oft hinterherlaufen
- diverse
- Dem Patienten ist peinlich, was an Daten übermittelt werden kann
- Daten sind nicht wirklich sicher
- Der Patient hat kein Vertrauen mehr(!) in meine Verschwiegenheit.
- Für viele, vor allem seelisch belastete Menschen ist jetzt schon die Komplexität der Praxisbürokratie nicht mehr nachvollziehbar. Sie erwarten sich persönliche Zuwendung und werden mit Formularen und technischen Abläufen konfrontiert.
- Schlimmer geht immer...
- technik fällt aus, legt sich gegenseitig lahm
- Der Patient will nicht, dass seine Daten gespeichert werden.
- Der Konnektor streikt, ich kann den Pat. nicht einlesen
- Patient will seine Daten nicht online stellen
- Der Pat. unterstellt bzw. setzt voraus, dass ich schon alle anderen Unterlagen kenne.
- Gefahren eines nicht ausreichenden Schutzes von Patientendaten
- Online-Abglich beim Einlesen funktioniert nicht, Pat. muss wiederkommen, dies muss mühsam in den zeitlichen Praxisablauf integriert werden.
- würden sich mit Sicherheit noch zeigen
- ich muss die eGk der Patienten ständig entsperren PUK
- Patient schafft es nicht, eine neue PIN anzufordern
- Patient bekommt die über ihn angefertigten Arztbriefe gar nicht mehr zu sehen
- Schutz sensibler Patientendaten, Zugriff auf die Daten seitens anderer Interessensgruppen als Ärztinnen und Psychotherapeutinnen
- Der Patient fühlt sich nicht mehr so geschützt, die Vertraulichkeit kann schwerer hergestellt werden und kann von mir auch nicht mehr so wie bisher zugesichert werden.
- Der Patient hat eine alte Versichertenkarte, die zurückgewiesen oder gar unbrauchbar gemacht wird.
- Daten werden missbraucht
- viele
- Patient schafft es das ganze Quartal nicht die Karte vorbeizubringen
- Krankenkassen-Karten nicht lesbar, wenn Einlesung bei anderem Behandler nicht klappte
- Die Patienten gehen seltener in eine Psychoanalyse oder -therapie, weil sie nicht mehr sicher sein können, dass die Schweigepflicht und der Datenschutz gewährt bleiben
- Wenn der Server gehackt wird, erhält der Hacker auf einmal sämtliche Gesundheitsdaten des Patienten
- Ein Erstgespräch wird vereinbart, aber derpotentielle Patient will erst einmal nicht seine Daten an micht preisgeben. Zeitverlust
- Der Pat fragt lange nach, viel Zeitverlust dadurch
- Einsicht in die Praxis-Dokumentation durch die Krankenkassen
- Patient hat Ängste und verweigert die Datenübermittlung...
- Hacken, Datenklau
- Internet fällt aus oder sonstige technische Probleme am konnektor
- naiver Umgang der Patienten mit Zugang, misstrauen der Patienten erfordert endlose Diskussion statt Behandlung, Systemprobleme, Datenleck, Datenmißbrauch, ...
- Der Patient gehtr mit seiner PIN nicht sorgfältig um, sodass mehr Menschen als nötig Zugriff auf seine gesundheitsdaten haben
- Die alten Versichertenkarten können nicht mehr eingelesen werden. Bei Serverausfall Praxisstillstand. Durch technische Probleme geht Arbeitszeit am Patienten verlohren......
- Aus Angst vor Fehlern und Unwissenheit verzichten Patienten u. U. lieber auf eine Behandlung.
- Patient liest subjektive daten
- Wohnort soll auf Wunsch von Patienten übergangweise unterschiedlich sein auf eGK und im PC vom Behandler
- Daten auf dem Cloud-Server werden heimlich gehackt, schützenswerte persönliche Informationen gelangen in die falschen Hände.
- Die Versichertenkarte wird abgeschafft, umsonst für den Konnektor bezahlt, alles läuft über eine App, die Handys von Pat oder Behandler sind dafür aber veraltet...
- Die Technik in der Praxis hat dauernd Störungen, es können keine Versichertenkarten eingelesen werden.
- Pat wird mir gegeüber verschlossener, Staatsbüttel, Arzt nicht unabhängig
- Jemand anderes nutzt die Karte und die PIN
- Karte wird pro Sitzung und nicht Quartal eingelesen
- Der Patient offenbart sich weniger, weil er sich nicht sicher fühlt, was mit seinen Äußerungen und Daten langfristig passieren könnte. D.h. der gesamte therapeutische Prozess könnte durch Angst und Misstrauen behindert werden.
- beide genannten
- ich vergesse meine
- Karte wird nicht erkannt.
- Die PIN wurde auf der Karte notiert
- bei Kinder mit getrennt lebenden Eltern ist häufig unklar, wer die karte hat, bei Jugendlichen ist ein altersgemäße Unsicherheit, die Karte pünktlich zu bekommen, heil (im Sinne von ganz und brauchbar) zu bekommen , momentan läßt sich das im Laufe des Quartals meist lösen, mit der neuen technik wird es es wesentlich komplizierte und aufwendiger;res Quartals meist lösen, aber nicht
- Patient ist selbst Computer-Experte und hackt das System
- ohne Ende!
- ...zusätzlicher nerviger Zeitaufwand. Weitere nervliche-konzentrative Über-Forderung als hoch wahrscheinlich eintretendes Risiko. NERV-KRAM pur ..noch mehr.Wir haben genug davon (mit PC, Abrechnungsprogrammen, täglicher Datenpflege, immer zunehmender Dokumentationspflicht und immer neuen Regelungen, die zeitl. Mehraufwand bedeuten. STOP! Wer bisher Internetanschluss am Praxis-PC hat , der hat bereits einiges an Datensicherheit (hoher Virenschutz u.a., korrekte Updates, Datensicherung etc.) mit einem Fachmann zu beachten: dazu brauch ich einen PC-Coach/Informatik-Fachmann, den ich zu bezahlen habe. Kostet regelmässig Zeit und Geld. Dafür will ich ( Frau 62J,. ohne Mann an meiner Seite, der mich PC-mässig unterstützt) definitiv nicht weiteren Zeit- und Geld-Einsatz erbringen!! Meine professionelle Aufgaben haben als Kern was anderes als Sujet ! Das Telematik-Thema frisst in Zukunft definitiv viel Energie, wenn ich mitmache. Ich werde es ablehnen.
- Pc Störung, Stromausfall, Serverüberlastung zu Beginn des Quartals
- Der Patient misstraut der angeblichen Sicherheit seiner preisgegebenen Informationen
- Technik ist störanfällig, Befunde gelangen an den falschen Empfänger
- Pat. will von mir wissen, was die anderen Ärzte über ihn geschrieben haben; er traut sich nicht, seinen Arzt persönlich zu fragen.
- Der Patient ist nicht über TI aufgeklärt. Der Patient wird gläserner als bisher. Die Krankenkasse lagert Verwaltungsaufgaben aus, die über Versichertenbeiträge abgedeckt sein sollten und nicht über Behandlungszeit
- der Patient bricht die Therapie ab, weil es ihm zu viel ist und seine Ängste verstärkt werden
- Patient vergisst die KK-Karte zum Termin
- Der Patient braucht keine Pin-Nummer, wenn ich Karte einlese
- z.B Der dissoziative Patient ist in einer Verfassung, in der er gar nicht weiß, dass er eine KVK hat, etc......
- Daten des Patienten werden gehackt
- der Patient will nicht, daß seine Daten irgendwo gespeichert werden, worüber er keine Kontrolle mehr hat.
- Das Gerät funktioniert nicht - kommt schon mal vor bei Geräten.
- Massives "Hacken" der Krankendaten
- Einsicht Unbefugter in meine und auch Patienten Unterlagen
- Patient verliert sein Vertrauen und sucht möglichst spät therapeutische oder ärztliche Hilfe
- Der Patient ist sich nur unzureichend über die bestehenden Risiken seiner Datenspeicherung und -zugriffsmöglichkeiten im Klaren; ev. berufliche Nachteile durch PT u.ä.
- der patient möchte so nicht digital erfasste werden, braucht aber hilfe
- Fehler bei der Speicherung /Verwertung von Daten
- so viel Phantasie habe ich gar nicht, wie da auf uns zukommt an Schrecklichkeiten
- staatl Kontrolle
- Stromausfall, Störung der Internetverbindung
- Der Konnektor bricht ständig die Verbindung ab (wie bei meinem Zahnarzt)
- Gerät funktioniert nicht
- Der Patient ist ein Notfall und nicht in der Lage seine PIN in dieser Situation zu wissen
- Diagnosen könnennichtmehr korrigiert werden
- usw
- für ältere Patienten alles zu kompliziert, wie für mich auch
- Patient weigert sich
- kommen sicher
- Der Patient weigert sich, dass seine Daten so verarbeitet werden.
- alte Versichertenkarten, instabile nicht ausreichende Bandbreite der VDSL-Leitungen
- Pat vergisst die Karte
- Der Patient will nicht, dass ich mich mit anderen Behandlern austausche oder diese Zugriff auf seine Daten haben
- Pat hat seine Karte nicht dabei, ich kann nicht abrechnen, ich muss jede Stunde die Karte einlesen, weil irgendwer denkt, man könne betrug mit falsch abgerechnet en Stunden besser überprüfen, das Gerät fällt dauernd aus u ich brauche 30 min, um eine Karte einzulesen, das Internet fällt aus u ich kann nachher nichts abrechnen, die Versicherungen bekommen patientensensible Daten, ein Arbeitgeber gelangt an patientensensible Daten... Hacker
- Ältere Patienten, wie auch Kinder und Jgdl. vergessen nicht nur PIN oder Karte. Was passiert wenn die Karte verloren geht? Der Aufwand erhöht sich schon allein durch die Unzuverlässigkeit der Menschen, bzw. der Rignoranz zum Behandler und das Verstehen zu diesem komplizierten System.
- Patient kann mich hacken
- keine Ahnung
- z. B. technische Störungen am Konnektor
- Meine Internetverbindung bricht fast täglich ab.
- fehlende Datensicherheit, Datenmissbrauch
- Das System stürzt ab
- der Patient möchte nicht, dass seine Daten über TI verwaltet werden (wir sind ja auch Patienten)
- Patient verweigert Eingabe, weil er wegen Datenschutzdiskussion verunsichert ist
- schizophrene Patienten können noch schwerer in eine vertrauensvolle therapeutische Arbeitsbeziehung gebracht werden
- Missbrauch der Karte des Patienten wie es mit anderen elektronischen Karten bereits vorkommt
- Änderungen der Daten, die ich eingetragen habe, können nicht sicher verhindert werden.
- Der Heilberufsausweis wird gestohlen und ein Hacker ließt alle Stammdaten Deutschlands aus.
- Patient kommt weiterhin mit alter Karte-
- Der Patient ist alleinstehend ohne Unterstützung
- Pat. ist psychisch so instabil, dass Behandlung ohne Einlesen der Karte u. damit ohne Vergütung stattfinden muss
- der Konnektor hat einen "schlechten Tag" und funktioniert nicht, legt die ganzen Praxisabläufe lahm
- der Patient erhält Nachteile aufgrund von Diagnosen, die ich gestellt habe: bspw. psych. Erkrankung > Verbeamtung, Beförderung. Der Patient ist nicht mehr Herr über seine höchstprivaten Daten!
- Ärger oder Angst des Pat. stört die Pat.-Therapeut-Beziehung, d.Therapeut bekommt kein Geld da der Pat. d.Karte nicht dabei hat bzw. nicht eingelesen werden kann
- Kinder und Jgl. sind unzuverlässig, wir rennen jetzt schon im jedem Quartal den Patienteneltern hinterher
- mein unbezahlter Verwaltungsaufwand steigt enorm, weil ich Patienten-Fails aktiv ausgleichen muß: viele Pat. kümmern sich nicht, u.a. alle mit Drogen, Depressive, div. Pers.störungen - alle, die unzuverlässig sind = eine Menge Leute
- Fehlender Datenschutz, umständlicher einleseprozess der Karte geht von der Zeit des Patienten oder von meiner Zeit weg
- Datenspeicherung und langfristig höhere Krankenkassenbeiträge bei Risikopat., die durch Algorithmen berechnet werden
- Die Patientin ist sauer, daß ihre Daten transparenter werden, und schreibt das mir zu, das Bündnis verschlechtert sich
- hat keinerlei Hintergrundinformation
- Unausgereifte Technik generiert diverse Beschäftigungs - Szenarien, für die wir Praxis - Inhaber selbstverständlich aufkommen mussen - wer sonst??
- auch von mir werden Daten weitergeleitet und ich habe keine Kontrolle oder Kenntnis darüber, was alles weitergeleitet wird. Außerdem können die Akten gefälscht werden.
- Patient kann den Inhalt verändern
- Internet fällt aus, dann ist keine Patientenversorgung mehr möglich
- Die Patientin entwickelt Mißtrauen gegenüber der Datensicherheit und der Vertraulichkeit
- Kontakt zum System nicht herstellbar ("offline")
- Stromausfall
- System stürzt ab
- mitteilen der PIN an Begleiter,Identitätsvertauschung durch unautorisierte Kartenbenutzung
- Patient selbst manipuliert für ihn wichtige Daten: z.B. HIV, psychiatrische/forensische Diagnosen
- Die Technik streikt am Montag morgen bei Quartalsbeginn. So viele Daten und keine Zeit, sie anzusehen bzw. auszuwerten
- Möglicherweise werden auch Verwaltung, Betriebsärzte und Krankenkassensachbearbeiter Zugriff erhalten. siehe ELGA in Östereich
- Rezepte an Angehörige mitgeben wird erschwert
- Patient ist angeblich nicht versichert lt. Statis Kassenserver, obwohl er es doch ist
- Patient fühlt sich kontrolliert. Zu Recht.
- Patientin vergisst, welche Befugnis sie wem gegeben hat. Dadurch Ärger und Verstimmung.
- programmkonflikte mit anderen programmen
- Zum Einlesen benötigt der Patient keine Pinnr.
- Internet-Verbindung ist langsam, Verzögerung bei den Praxisabläufen
- Lädt unwissentlich Schadsoftware auf meinen Rechner (siehe CCC)
- der Patient ist nicht informiert über die Gefahren in der "cloud",
- Dem Patienten wurde das Portemonnaie mit Karte und PIN gestohlen
- Patienten (bes. Kinder- und Jugendliche) haben Ihre Karte nicht dabei bzw. kennen den Code nicht
- Missbrauch seiner Daten
- Aktuell benötigt er keine PIN
- Datenmissbrauch mit erheblichen Konsequenzen für die Patienten(z.B: Arbeitgeber, Lebensversicherungen etc.)
- Der Patient weigert sich auf Grund der o.g. Sicherheitsrisiken in einer Praxis für Psychoanalyse Psychotheerapie (wie z.B. in meinerPraxis) seine Daten dem Konnektor System zu überlasse!!!!!
- Es kommt zu Datenaustausch zwischen Behandlern oder mit der KK/KV, ohne Zustimmung des Patienten.
- persönliche Daten, die der Patient nicht preisgeben will, landen bei anderen Ärzten
- Der Patient kommt wie häufig ohne bersicjertenkarge
- Hat die Karte nicht dabei oder vergessen, hat - z.B. krankheitsbedingt (bei wahnhaften Störungen) - Angst, dass die Krankenkasse oder andere mehr über ihn erfährt, als sie darf oder soll
- ich möchte nicht, dass sehr persönliche Daten und psychopath. Befunde evtl. "gehackt" werden können, Diagnosen "auf Dauer" gespeichert werden etc.
- Patient fragt, was wir mit seinen Daten machen
- Erklärungen, Hilfestellungen
- Gesundheitsdaten des Patienten landen bei Leuten, die sie vermarkten oder ihn damit erpressen, oder seine Nachkommen.
- PIn nr werden falsch eingegeben was zum Absturz oder verlangsamung des Vorgangs führt
- Ich arbeite ohne PC im Patientenkontakt, müßte den Raum wechseln, den PC laufen lassen, hätte zeitlichen Aufwand.
- Der Pat. macht im Nachhinein die Praxis verantwortlich, dass seine Daten übertragen wurden, weil er es vorher nicht genau gewusst hat/nicht genau aufgeklärt wurde.
- als mobiler Anästhesist habe ich keine Möglichkeit mehr, an Patientenbefunde zu kommen
- Patienten sind gegenüber der Telematik unkritisch und über die Folgen nicht informiert
- gilt insbesondere für ältere und Patienten mit Handicap
- Psychisch erkrankte Patientinnen und Patienten reagieren überfordert, beschämt, zutiefst verunsichert ect., wenn sie mit der Technik nicht klarkommen und z.B. o.g. "Fehler" machen; es entsteht ein Herd fürs Zustandekommen 'negativer Übertragungen' im Kontakt zwischen Patienten und PT durch zusätzliche technische Probleme und Ärgernisse; Gefahr des Vertrauensverlustes bei der Frage: Was geht zu wem aus dem zu schützenden Therapieraum heraus?; Die eigentliche hochsensible psychotherapeutische Arbeit wird gestört und belastet und zusätzlich zeitlich beschränkt;
- Keines davon ist notwendig
- hier sind mal wieder alle denkbaren Blödheiten möglich. Was ist wenn Patienten sich weogern, hier mitzumachen? verlieren Sie ihre Rechte auf Behandlung??
- ich hoffe, dass der Pat. sich weigert, seine Daten preiszugeben
- hoher zeitverlust wegen umstellung von patient und arzt
- eigenes netzwerk ohne internetanbindung muss ab sofort regelmäßig geschützt werden
- Hacking der PIN, Verlieren der PIN, Verkauf von PIN, Handel und Schwarzmarkt für PIN
- Der Patient will nicht, dass persönliche Daten weitergegeben werden.
- Bewusstloser Patient, PIN logischweise nicht verfügbar
- Patient verweigert die Teilnahme an zentraler Speicherung seiner Daten. Zu Recht !
- der bericht kann von jedem Arzt eingelesen werden. Vorurtiel in der medizin gegen Patienten in Psychotherapie sind aber nicht selten un können zu falsch negativen Diagnosen fürhen, indem der Patient gleich mit einem Stigma versehen wird.Jeder Patient sollte das Recht haben, selbst zu entscheiden, welcher Behandler etwas über seine Psychotherapie erfährt.
- test
- Die vertraulichen Daten werden aus der Cloud gecloud (hihi, wie der Name schon sagt: gecloud...)
- PC Absturz, Sytemüberlastung etc.
- Der Patient manipuliert die eGK und infiziert meine Praxisrechner mit einem Virus, Trojaner o.ä.
- der Patient hat nie die gültige eGK dabei - ein Einlesen ist nicht möglich
- Meine 80 jährigen haben keinen Schimmer was passiert
- Pat. gibt die PIN Nr. an andere mit der Bitte, diese für ihn einzulesen, weil er nicht gut sehen kann oder liest sie laut vor
- gestörte Arzt-Patient Beziehung da Diagnose Daten weiter gegeben werden
- Der Patient wird genauso wie wir Behandler überrumpelt von einem System, das wir nicht verstehen und schon gar nicht kontrollieren können
 
 
18.

Wie denken Sie jetzt über die Telematik? *

 
.png .pdf .xls .csv
 

Anzahl Teilnehmer: 1.708

110 (6.4%): Ich, glaube, dass ich mich an die Telematik anschließen lassen werde

108 (6.3%): Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es tun werde

878 (51.4%): Nach dem jetzigen Stand werde ich mich nicht anschließen lassen, sondern abwarten

612 (35.8%): Ich werde mich auf keinen Fall an die Telematik anschließen lassen

 
 
19.

Verraten Sie uns noch, welcher Fachrichtung Sie angehören?

 
.png .pdf .xls .csv
 

Anzahl Teilnehmer: 1.686

64 (3.8%): Hausarzt

232 (13.8%): Facharzt

68 (4.0%): Zahnarzt

1.128 (66.9%): Psychotherapeut

194 (11.5%): Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut

 
 
20.

Wenn Sie Facharzt sind, welcher Fachrichtung gehören Sie an?

 
 

Anzahl Teilnehmer: 370

Alle 335 vorangegangenen Antworten anzeigen

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