„Dinkelberg-Mobil“: Bürger fahren für Bürger
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In vielen Gemeinden gibt es bereits Bürgerbusse, Bürgermobile oder Bürgerfahrdienste. Wir halten ein solches Ange- bot auch für die Menschen auf dem Dinkelberg für sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn kein Linienbus fährt, oder wenn dieser nicht benutzt werden kann, z.B. weil er nicht behindertengerecht ausgestattet ist.
Unter „Dinkelberg-Mobil“ verstehen wir ein Modell, das die Menschen zu Hause abholt, sie beispielsweise zum Arzt, zur Apotheke oder zum Friseur bringt und anschließend wieder zurück. Das Angebot soll kostengünstig, unkompliziert und flexibel sein.

Wie kommen Sie in der Regel in die Stadt oder in andere Rheinfelder Ortsteile?

Ich kann mir vorstellen, das „Dinkelberg-Mobil“ zu nutzen

Ich selber brauche das Dinkelber-Mobil nicht, halte es aber für sinnvoll.

Das „Dinkelberg-Mobil“ sollte fahren am (Mehrfachnennungen möglich)

Ich bin

Ich könnte als ehrenamtliche Fahrerin/ehrenamtlicher Fahrer zeitweise mithelfen

Ich kann mir vorstellen Mitglied in einem Bürgerbus-Verein (Trägerverein) zu werden

Ich wohne in:

Eigene Bemerkungen: