Sammelaktion Bank-Pleiten
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Einführung
Sehr geehrte Bank-Geschädigte!

Zwei Bank-Pleiten lassen tausende Geschädigte zurück. Wir wenden uns an geschädigte Verbraucher, Einpersonenunternehmer oder Klein- und Mittelbetriebe und bieten Hilfe an.

Der deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard soll laut Medienberichten 1,9 Milliarden Euro Bankguthaben in der Bilanz stehen gehabt haben, doch diese Guthaben gäbe es nicht. Die Staatsanwaltschaft München führt ein Strafverfahren gegen die Manager von Wirecard. Über das Unternehmen wurde die Insolvenz eröffnet. Der Aktienkurs ist im Keller. Wir prüfen zusammen mit der deutschen Rechtsanwaltskanzlei Kälberer&Tittel in Berlin Schadenersatzansprüche - insbesondere auch gegen die Abschlussprüfer.

Die österreichische Bank Commerzialbank Mattersburg wurde geschlossen und ist insolvent. Zwar dürfen Bankkunden bei Guthaben bis zu 100.000 Euro pro Person auf Ersatz durch die Einlagensicherung hoffen, doch wer darüber hinausgehende Guthaben bei der Bank hatte, kann den übersteigenden Rest zunächst nur im Insolvenzverfahren anmelden. Auch hier der Vorwurf an Abschlussprüfer, bei Testieren der Bilanzen nicht ordentlich geprüft zu haben. Hier prüfen wir zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Alexander Klauser aus der Wirtschaftskanzlei Bkp ebenfalls Schadenersatzansprüche - auch hier vorrangig gegen die Abschlussprüfer.

Sie können hier als Geschädigter dieser Bankpleiten Ihr Interesse anmelden, an allfälligen Sammelklagen teilzunehmen. Diese Interessenbekundung verursacht Ihnen keine Kosten. Sie bekommen vom VSV regelmäßige Informationen zum Fortgang der rechtlichen Prüfung und zu den Möglichkeiten gerichtlicher Schritte.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Kolba
Obmann des Verbraucherschutzvereines